INHALT: GUINNESS REKORDE, MELLOWPARK UPDATE, MADE IN
QUEENS, FRISS DRECK JAM PLAUEN, VERLETZUNGSMUSTER MIT SERGEJ GEIER, TELEKOM
X-TREME PLAYGROUNDS DUISBURG, ILTISPARK FOREVER, SHUTTERSWORLD,
MAXSOMENOISE, GIRLS, TELEKOM LOCAL SUPPORT BERLIN, PRODUKTPAGE,
INTERVIEWS: ANDY ZEISS, CHESTER BLACKSMITH, RICH HIRSCH?

Guinness Rekorde: Irgendwie sind Guinness
Rekorde voll 90er Jahre, keiner interessiert sich mehr dafür und an die
wenigsten kann man sich überhaupt noch erinnern. Um eure Erinnerung
aufzufrischen haben wir ein paar Skurrile und teilweise echt krasse Rekorde
rausgesucht.
Made in Queens: Die Stereobike-Crew ?Legal
Intentionz? hat keine Skrupel und deren Kreativität fängt genau da an wo unsere
aufhört. Ihre BMX-Räder sind ganz normale Bikes, aber sie machen damit keine
Tailwhips. Sie beschallen ihre Nachbarschaft mit der Musik, die wir ?normalen?
Menschen ganz zurückgezogen, mit Kopfhörern, auf unseren iPods hören. Sie
brüllen ihre Lebenseinstellung heraus und niemand in ihrem Viertel, Queens, New
York stört sich daran.
INTERVIEW CHESTER BLACKSMITH: Seine
Hingabe zum Shredden ist einfach unglaublich und trotzdem ist er einer der
coolsten Kunden in der internationalen BMX-Szene. Ob er nun durch die Straßen
fährt, um unmenschliche Manöver abzufeuern, oder ob er einfach etwas raucht und
sich ein Sternburg vor dem Späti reinzieht ? Chesters freundliche offene
Einstellung und seine bescheidene Art sorgen einfach dafür, dass man sich an
eine gute Zeit mit diesem durchgeknallten Typen erinnert.
ILTISPARK FOREVER: 2003 ging es im Süden
Berlins los. Fünf junge Herren haben sich zusammengetan und einen Skatepark
gebaut, der bis heute einzigartig in Berlin und Umgebung ist. Das ist nun über 6
Jahre her und der Park hat der Szene seitdem treue Dienste geleistet. Aber er
ist auch in die Jahre gekommen, an vielen Stellen klaffen Löcher und teilweise
ist der Belag durchgegrindet. Wir haben dort einen kleinen Jam veranstaltet und
die Frage gestellt, wie es mit dem Iltispark weitergehen soll.
AFGANISTAN: Begonnen hat alles damit, dass
das Nachrichtenmagazin ?Der Spiegel? über einen Australier berichtete, der in
Kabul hängengeblieben ist, weil seine Freundin dort einen Job gefunden hatte. Er
hatte seine Skateboards dabei und entdeckte, dass die afghanischen Kinder total
auf die Boards abfuhren. So beschloss er, in Kabul eine Skateboardschule zu
errichten.